28.04.2010
Button in Photoshop gestalten - Tutorial
Das kleine Tutorial für zwischendurch:
How to Create a Slick and Clean Button in Photoshop
von Jacob Gube. Erschienen bei Sixrevisions.
Wenn man ein paar Grundkenntnisse in der Bedienung von Photoshop hat, ist dieses Tutorial gut nachzuvollziehen. Buttons kann man immer gebrauchen. Und die selbst gemachten sind doch die schönsten …
Die ganz Harten ziehen es bis zum Ende durch und bekommen so zusätzlich einen Einstieg in die Sprite-Technik. Dafür ist die Buttongestaltung des Tutorials nämlich vorgesehen. Alle Dateien stehen zudem zum Download bereit.
Eine Demo des Ergebnissen gibt es auch: Hier.
Viel Spaß!
27.04.2010
Photoshop-Tipps für Webdesigner
Auch Freizeit-Webdesigner kommen immer mal wieder mit dem Thema Bildbearbeitung in Berührung. Dass man dabei auf einem Level arbeitet, das vergleichsweise niedrig ist, liegt in der Sache begründet - es ist halt eine Freizeitbeschäftigung, Zeit dafür ist eher knapp. Dennoch arbeiten vermutlich nicht wenige mit Photoshop. Für diese kann der Artikel “9 Photoshop Editing Tips Web Developers Should Know“, erschienen auf sixrevisions.com interessante Informationen bieten. Hier eine Übersicht der Tipps von Omer Greenwald:
- Changing the background color of an icon
- Selecting a layer with Auto-Select
- Selecting a layer with Ctrl/Cmd + click
- Isolating a layer
- Copying a layer from one document to another by drag and drop
- Refining a selection by contracting or expanding it
- Using Layer Comps
- Basic image manipulation: changing colors
- Using measurement tools
Wie man sieht geht es um Inhalte, die im Webdesign-Prozess wohl zum Standardrepertoire gehören. Sicher ist es sinnvoll, sie zu kennen.
06.04.2010
PhotoPlus X2 für wenige Euronen
Auf das Bildbearbeitungsprogramm “PhotoPlus” von Serif Software habe ich in diesem Blog schon ein paar mal hingewiesen(-1-, -2-). Ich benutze es zwar selbst nicht wirklich, da ich Zugriff auf Photoshop habe, aber das geht ja nicht jedem so. Viele Tutorials zu Webdesign basieren leider auf Photoshop, so dass man mit dem Nachvollziehen schnell Probleme bekommt, weil man andere Bildbearbeitungssoftware verwenden muss. In diesem Fall kann PhotoPlus eine Hilfe sein, weil es in Vielem versucht, Photoshop zu kopieren, wie man bei heise.de nachlesen kann. Für das Lernen mit Hilfe von Webdesign-Tutorials ist das nützlich. Zumal man fortgeschrittene Photoshopfunktionen für eine solche Aufgabe gar nicht benötigt.
Die aktuelle Version ist PhotoPlus X3. Sie kostet bei avanquest.com knapp 80 Euro. Bei Ebay bekommt man das Programm gerade für 62-65 Euro incl. Versand.
Die Vorgängerversion X2 gibt es allerdings z.Zt. bei softwareload.de für knapp 20 Euro (Vollversion zum Download). Ob sie unter Windows 7 läuft, weiß ich allerdings nicht, vista-kompatibel soll sie sein. Bei ebay kann man die X2 im Augenblick für 17 Euro incl. Versand bekommen.
Für ein Upgrade auf X3 bekommt man bei avanquest 50% Rabatt, zahlt dann also nur noch knapp 40 Euro. Ob sich das allerdings lohnt, wenn man eh X3 haben will, muss man sich genau überlegen (Versand?). Upgrade-Interessierte sollten sich vielleicht informieren, ob man auch von der Version 11 auf X3 upgraden kann. Auf der Webseite heißt es jedenfalls “50% Upgrade-Rabatt auf jede Vorversion“. Wie hier beschrieben, gab es die V 11 auf einer Heft-CD des PC-Magazins ebenso wie auf der ct-Software-Kollektion 5/09, c’t 17/09. Kann man Upgraden, bekommt man die X3 also für 40 Euro (Downloadversion).
Update (13.04.2010)
Ich habe von avanquest auf Nachfrage die Auskunft erhalten, dass ein Upgrade von V11 auf X3 möglich ist, wenn die V11 bei Serif registriert wurde. Das hat man wohl gemacht, wenn man die Heft-CD-Version verwendet hat, weil sie sonst nur 30 Tage läuft. Ich hoffe, diese Auskunft wurde korrekt erteilt.
Anmerkung:
Dies alles schreibe ich nur für alle, die sich Photoshop nie werden leisten können und Alternativen suchen. Ich bin mit keiner der genannten Firmen in irgendeiner Form verbandelt.
—
Weitere Infos zum Programm.
PhotoPlus X3 Testversion
Video zu PhotoPlus X3
08.03.2010
Bildformate für’s Webdesign
Die meisten Homepagebastler setzten wohl das eine oder andere Bild auf ihre Webseiten. Macht ja auch Sinn. Entweder gehören sie zum Design, man möchte die Bilder als solches vorstellen oder sie dienen zur Auflockerung bzw. Erläuterung textlastiger Artikel. Von Werbung rede ich hier mal nicht.
Dem Einsteiger fällt es u.U. schwer, sich wegen der vielen existierenden Bild-Dateiformate zurechtzufinden. Für das Web spielen allerdings hauptsächlich 3 Formate eine Rolle:
- jpg
- gif
- png
In dem Artikel “JPG gegen GIF und PNG - Finde das ideale Dateiformat für Bilder“, erschienen bei “Webstandard“, wird sich dieses Problems angenommen. In aller Kürze und gut verständlich werden die Unterschiede und Vor- bzw. Nachteile der Formate erläutert. Auch auf die bevorzugten Einsatzgebiete wird eingegangen.
Dann lest mal schön.