27.09.2009

Wer braucht schon jQuery?

Ich nicht. Bisher jedenfalls nicht. Vielleicht aber nur, weil ich nicht viel Ahnung davon habe. Es gibt kaum eine Computerzeitschrift oder ein Weblog, das sich mit Webdesign beschäftigt, in dem man nicht irgendwann über einen oder mehrere Artikel stolpert, der das Thema jQuery streift. Und auch Flatpress, die in diesem Blog verwendete Blogsoftware, benötigt für einige Plugins MooTools, also ein JavaScript-Framework.

jquery.jpg

Nun hatte ich bisher nicht das Gefühl, dass mir diesbezüglich irgendetwas fehlt. Prinzipiell bin ich auch eher ein Freund von einfachen, klaren und übersichtlichen Lösungen und skeptisch gegenüber überflüssigem Schnickschnack. Manche, insbesondere optische Effektspielereien, die auf Webseiten zu finden sind, ermüden mich mittlerweile eher, als dass ich sie interessant fände. Das Handling wird dadurch auch nicht immer zwingend besser.

Aber vielleicht sind dies ja alles Ansichten von einem, der es eben nicht besser weiß, weil er sich nie mit JavaScript beschäftigt hat. Und der Appetit kommt ja bekanntlich auch gern beim Essen. Zudem gibt es sicherlich bestimmte gewünschte und sinnvolle Funktionalitäten, die den Einsatz von JavaScript zwingend erforderlich machen.

Also ist interne Fortbildung angesagt, die erstmal möglichst nichts kosten soll. Am besten über Videos, weil ich das am bequemsten finde, um zu einem Thema einen schnellen Überblick zu erhalten. Wenn es dann noch auf deutsch wäre, wäre das klasse.

Nun, man an kann nicht alles haben. Ohne Englisch gehts es auch hier mal wieder nicht. Meine Wahl fiel auf die “jQuery for Absolute Beginners Video Series” bei ThemeForest. 15 Videos von 5-10 Minuten Länge bieten einen an praktischen Beispielen aufgezeigten Einstieg in das Thema jQuery-Nutzung. So bekommt man schnell einen Einblick, was das Framework bietet und was damit so anzustellen ist.

Ich weiß zwar immer noch nicht, ob ich jemals die Notwendigkeit verspüre, praktisch etwas umzusetzen. Aber immerhin ist mir das Thema jetzt ein wenig näher.

Weitere Links

jQuery: Tipps für Anfänger bei phlow.net
jQuery-Home

13.09.2009

Cheat Sheets, Spickzettel, Kurzreferenzen

Cheat Sheets, Spickzettel, Kurzreferenzen - das sind meist einseitige Kurzübersichten zu einem bestimmten Thema. Für uns interessant sind diejenigen, die sich mit Webseitengestaltung befassen. Ich bin über Terrashop darauf gestoßen, aber natürlich gibt es diverse kostenlose Angebote im Netz. Wie so oft haben sich freundliche Mitmenschen die Mühe gemacht, Kurzreferenzen zu erstellen und diese allgemein verfügbar zu machen.

Hier ein paar ausgewählte Links zu CSS & Co:

CSS

http://www.addedbytes.com/cheat-sheets/css-cheat-sheet/
http://www.gosquared.com/liquidicity/archives/501

(X)HTML

http://www.addedbytes.com/cheat-sheets/html-cheat-sheet/
http://www.addedbytes.com/cheat-sheets/html-character-entities-cheat-sheet/
http://www.gosquared.com/liquidicity/archives/501
http://home.uchicago.edu/~gan/file/html.pdf

JavaScript

http://www.addedbytes.com/cheat-sheets/javascript-cheat-sheet/

PHP

http://www.addedbytes.com/cheat-sheets/php-cheat-sheet/
http://www.gosquared.com/liquidicity/archives/501

… noch viel mehr

Kurzreferenzen gibt es zu vielen Themen und Programmen. Wer eine richtig fette Liste benötigt, findet diese z.B. bei Dr. Web.

Geht nicht, gibt’s nicht

Da ist im Netzkescher ja wieder etwas hängen geblieben.

Vorrangiges Ziel dieser Website sind verständliche und praxisorientierte Erklärungen, speziell für Einsteiger und Hobby-Webmaster. Sozusagen “aus der Praxis - für die Praxis”.

Das schreibt Friedhelm Senck über seine Homepage, die unter der Adresse www.ohne-css.gehts-gar.net erreichbar ist. Und so ist es dann auch. In der “CSS-Fundgrube mit Tipps, Tricks und Anleitungen” findet man Hilfen und Hinweise zu diversen CSS-Themen, die gerade Anfänger und wenig versierte Webdesigner interessieren dürften. Denn die Idee der Seite ist …

… die häufigsten Fragestellungen zu CSS zu sammeln, Lösungsansätze zu entwickeln und Demo-Seiten zu erstellen.

Dabei sind die Erläuterungen so formuliert, dass es kein Problem darstellen sollte, sie nachzuvollziehen.

Die Informationen sind übersichtlich in folgende Kategorien eingeteilt:

  • Divs & Tricks
  • Browser & Problemlösungen
  • Links & Navi
  • Bilder & Hintergründe
  • Schrift & Text
  • Layout-Beispiele
  • Sonstiges
www.ohne-css.gehts-gar.net

10.09.2009

Schicke Streifen

Seit einigen Tagen ist das Blogdesign um Streifen im Hintergrund ergänzt. Das ist einfach zu realisieren und sieht, finde ich zumindest, ganz nett aus.

Wie macht man’s?

So ein Hintergund besteht aus einer kleinen Grafik, die über die css-Datei eingebunden wird. Bei mir heißt die Grafik bg.png und der Eintrag sieht so aus:

body {
	...............
        background: #FDF9EE url(../imgs/bg.png) repeat;
        ...............
}

Die betreffende Datei bei Flatpress heißt common.css.

Die Grafik ist 60×60 px groß. “repeat” sorgt dafür, das sie horizontal und vertikal gekachelt wird. bg.png Weil sie so gestaltet ist, wie sie gestaltet ist, werden Streifen daraus.
Weitere Infos zum Einsatz von Hintergrundbildern findet ihr z.B. hier oder hier .

Muss man die Grafik selber machen?

Muss man nicht. Ich habe mein Bild von der Seite ava7patterns. Allerdings hab ich sie noch ein wenig nachbearbeitet, damit Helligkeit und Kontrast zum Restlayout passen.

“Patterns” heißt “Muster”. Zum Finden weiterer Seiten, die solche Grafiken anbieten, ist es sinnvoll, den englischsprachigen Begriff zu verwenden. Wie so oft.

Für alle, die nicht selbst suchen wollen, gibt es jetzt ein paar Links zum Weiterstöbern:
webstandard.kulando
kollermedia
herz-apfel
webdesignledger 1
webdesignledger 2
1stwebdesigner
creativenerds

Update
Die Streifen sind nicht mehr aktuell. Weshalb steht in diesem Artikel.