04.12.2009

PhotoPlus 11 für lau …

bild.png
… gibt es auf auf der Heft-CD des aktuellen PC-Magazins (Ausgabe 1/2010).

Zu Serif PhotoPlus habe ich bereits in diesem Artikel etwas geschrieben. Jetzt gibt es die Version 11 kostenlos auf oben genannter Heft-CD. Wer nicht genug Geld für Photoshop hat und wem Gimp noch zu ungewöhnlich daherkommt, für den ist PhotoPlus eine richtig gute Alternative. Glaubt man dem Artikel im Heft, ist nicht einmal eine Registrierung erforderlich. Zuschlagen ist angesagt! Das Heft muss man natürlich eventuell kaufen.


Icon: Aleksandra Wolska


Update:
Nach 30 Tagen muss man das Produkt registrieren. Das ist aber kostenlos und geht schnell..

18.11.2009

DIV-Suppe vermeiden

suppe.jpg Ein Template, das sauber geschrieben ist und möglichst wenig überflüssigen Inhalt besitzt, erfreut das Herz auf vielfältige Weise. Insbesondere, wenn andere es nutzen müssen/dürfen oder man selbst nach längerer Zeit auf Fehlersuche gehen muss. Das leuchtet ein. Eine DIV-Suppe, also das massive Verwenden eigentlich überflüssiger DIV-Elemente, sollte man also möglichst vermeiden. Doch welche DIVs sind denn die überflüssigen? Das ist ja für einen Laien nicht so einfach ersichtlich.

Bei der Beantwortung dieser Frage hilft ein Artikel auf webdesignerwall.com. Coding Clean and Semantic Templates beschreibt in einfachen englischen Worten, wie die Verwendung sematischer Elemente eine DIV-Suppe zu verhindern hilft. Kleine Code-Beispiele runden den Artikel ab.

Weitere Infos:

Der Div-Wahnsinn.
—-
Abb. von hifix

16.11.2009

IE-Bugs umschiffen

Jeder, auch der Hobby-Webdesigner weiß, dass der Internet Explorer, besonders die Version 6, einige Besonderheiten bei der Darstellung von Webseiten aufweist. Die Meinung, dass auf den IE 6 keine Rücksicht mehr genommen werden muss, weil er mittlerweile als veraltet angesehen werden kann, verbreitet sich zwar zunehmend, aber dennoch gibt es noch genügend Leute, die IE6-Nutzer nicht ausschließen wollen. Das kann jeder selbst entscheiden. Gründe gibt es dafür und dagegen - wie bei allen Dingen im Leben. Für alle, die gerne noch Rücksicht nehmen möchten, ist jetzt auf net tuts ein Artikel erschienen, der die wichtigsten Bugs aufzeigt und auch gleich Lösungen bietet. Ich finde den Beitrag sehr gelungen, weil er gut aufgebaut und verständlich geschrieben ist (natürlich auf englisch) und nicht zu viele Informationen zu vermitteln versucht.

01.11.2009

Tweetmeme-Button in Flatpress

tweetmeme.jpg Mit Hilfe eines eingebundenen tweetmeme-Buttons, kann man es den Lesern eines Blogs sehr einfach machen, den Beitrag über Twitter weiter zu verbreiten. Vorausgesetzt der Leser hat einen Twitter-Account, reicht ein Klick auf “tweet” zum Verschicken eines eigenen Tweets aus, der auf den gerade gelesenen Artikel verweist. Den Blogger wird es freuen und für den Leser ist es sehr bequem. Die Anzeige oberhalb von “tweet” zeigt an, wie oft der Artikel schon auf diese Weise empfohlen wurde.

tweetmeme ist ein Dienst, der Tweets anzeigt, die im Moment bei Twitter besonders häufig verbreitet werden. Es reiht sich damit in andere Angebote ein, die Suchhilfen für Twitter-News anbieten.

Einbindung in Flatpress

Den Code für das Einbinden in einen Flatpressartikel bekommt man von der tweetmeme-Seite heruntergeladen. Er steht in verschiedene Variationen zur Verfügung. Für manche Blogsysteme wird auch ein Plugin zur Verfügung gestellt - für Flatpress nicht. Ich hätte ja gern ein richtiges Plugin geschrieben - aber leider habe ich keine Ahnung, wie das geht ….

Der von mir in die entry-default.tpl eingebundene Code sieht folgendermaßen aus:

<div class="tweetmeme">
<script type="text/javascript">tweetmeme_source = 'netzkescher';</script>
<script type="text/javascript">tweetmeme_url = '{$id|link:post_link}';</script>
<script type="text/javascript" 
src="http://tweetmeme.com/i/scripts/button.js"></script>
</div>

Ich habe den Code in ein eigenes div gelegt, um ihn über css einfach positionieren zu können.
Der Eintrag

tweetmeme_url = '{$id|link:post_link}'
sorgt dafür, dass der Tweet auf die URL des Beitrages verweist und nicht etwa auf die Startseite des Blogs.

Das war’s schon.